Die richtige Zahnpasta für's Kind wählen
Ab dem Durchbruch des ersten Milchzahns bis zum Beginn des Zahnwechsels oder bis längstens zum sechsten Geburtstag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) für die Kleinsten Kinderzahnpasta.
Für die Großen gibt es Erwachsenenzahnpasta. Neu auf dem Markt ist die sogenannte Juniorzahnpasta für Sechs- bis etwa Zwölfjährige. Weiterlesen: Die richtige Zahnpasta für Kinder
Lakritze in der Schwangerschaft vermeiden
Auch wenn's vielleicht schwer fällt: Werdende Mütter sollten auf größere Mengen Lakritze verzichten. Der häufige Verzehr der Süßholz-Leckerei in der Schwangerschaft könnte der Hirnentwicklung des Ungeborenen schaden. Eine gestörte kognitive Entwicklung des Kindes könnte eventuell eine Spätfolge sein, wie finnische Wissenschaftler in einer Studie herausfanden. Weiterlesen: Lakritze in der Schwangerschaft vermeiden
Gehörschutz für Kinder
Ohrstöpsel und andere Formen des Gehörschutzes für Erwachsene passen nicht auf oder in Kinderohren. Dennoch müssen die Ohren von Kindern in vielen Situationen vor Lärm geschützt werden.
Schließlich handelt es sich beim Ohr um ein sehr empfindliches Sinnesorgan, das unter Umständen schwere Schäden erleiden kann, die nie mehr zu beheben sind. Weiterlesen: Gehörschutz für Kinder
Blähungen beim Baby
Das Baby schreit heftig und ist nur schwer zu beruhigen. Dabei zieht es charakteristischerweise die Beinchen erst krampfhaft an den geblähten Leib, der sich auch gespannt und hart anfühlt, und streckt sie dann heftig wieder weg. Dazu ballen sich die Hände zusammen. Besonders in den ersten Lebensmonaten leiden mehr oder weniger fast alle Säuglinge unter Blähungen. Bei empfindlichen Kindern, häufiger Jungens, löst die gestaute Luft sogar schmerzende Bauchkrämpfe aus. Weiterlesen: Blähungen beim Baby
Unfallquellen im Haushalt vermeiden
Endlich Nachwuchs! Mit der Geburt eines Kindes sind Paare plötzlich Familie und finden sich in einem komplett neuen Alltag wieder. Zu diesem Alltag gehören auch Unfallgefahren, an die man zuvor gar nicht gedacht hatte. Für Säuglinge stellen Verbrühungen, das Ertrinken und Stürze die größten Risiken dar.
Hier bekommen Sie Tipps, wie Sie Unfälle mit Ihrem Baby weitgehend vermeiden können.
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